Therapiehilfen beim Einsatz von Kompressions- und Stützstrümpfen

Therapiehilfen kompressionsstrümpfe
Therapiehilfen Foto: © Andrey Popov/fotolia.com

Hilfen bei einer Kompressionstherapie

Meistens werden Kompressionsstrümpfe im Zuge einer Kompressionstherapie eingesetzt.

Unter einer Kompressionstherapie versteht man eine Form der Therapie, bei der Druck auf venöse Beingefäßsysteme ausgeübt wird. Dadurch wird die Fließgeschwindigkeit des Blutes erhöht.

Der Druck wird erzeugt durch das Bandagieren der Beine. Dazu werden Kompressionsbinden eingesetzt oder spezielle Strümpfe (Kompressionstrümpfe, Stützstrümpfe). Diese Methoden können helfen vor Thrombosen zu schützen.

Der korrekte Sitz der Komppressionsstrümpfe ist besonders wichtig

Besonders dann, wenn Sie sich oft bewegen, können Kompressionsstrümpfe manchmal verrutschen. Deshalb gehört  zu den Therapiehilfen beispielsweise eine Lotion für sicheren Halt von Kompressionsstrümpfen. Denn es ist wesentlich für den Erfolg beim Einsatz von Stütz-und Kompressionsstrümpfen, das diese korrekt sitzen und nicht verrutschen.

Damit die Strümpfe nicht rutschen, wird die Lotion vor dem Tragen der Strümpfe auf das Gestrick bzw. auf den Rand, aufgebracht. Anschließend sollten sie für einen langen Zeitraum korrekt sitzen.

Gymnastikübungen in der Kompressionstherapie

Im Rahmen der Kompressionstherapie können die Venenfunktionen durch Gymnastikübungen mit einer Therapiehilfe, z.B. einem Gymnastikband oder einer Venenschlinge, zusätzlich unterstützt werden. Der Vorteil eines Gymnastikbands oder einer Venenschlinge ist, dass sie klein sind und auch auf Reisen leicht transportiert werden können.

Besonders nach längerem Sitzen oder Stehen werden die Muskulatur und die Durchblutung durch eine kurze Gymnastikübung mit den genannten Therapiehilfen angeregt. Dies gilt z.B.  bei langen Flügen oder Busreisen, bei denen die Bewegungsmöglichkeiten  eingeschränkt sind.

Therapiehilfen





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